Home-Office-Erfahrungen
Seit der Pandemie arbeite ich drei Tage pro Woche im Home-Office. Am Anfang war es schwierig, Arbeit und Privatleben zu trennen. Ich habe oft länger gearbeitet als im Büro, weil der Feierabend nicht klar definiert war.
Mittlerweile habe ich eine gute Routine entwickelt. Ich stehe um sieben Uhr auf, frühstücke und beginne um acht Uhr mit der Arbeit. In der Mittagspause gehe ich eine halbe Stunde spazieren. Um 17 Uhr schalte ich den Computer aus und gehe nicht mehr an die E-Mails.
Ein Nachteil des Home-Office ist die fehlende soziale Interaktion. Ich vermisse die Gespräche mit Kollegen in der Kaffeeküche. Videokonferenzen ersetzen den persönlichen Kontakt nicht vollständig. Andererseits spare ich jeden Tag eine Stunde Pendelzeit. Diese Zeit nutze ich für Sport und Familie.
Mein Arbeitgeber bietet jetzt ein hybrides Modell an. Ich finde, dass die Mischung aus Home-Office und Büroarbeit für mich ideal ist.